Der Garten im Werden. Die Natur in ihrer Vielschichtigkeit begreifen.

Landschaft lesen. Zeichen erkennen und ihre Bedeutung verstehen lernen. 
Beobachten wie sich die Pflanzen und der Boden im Laufe der Zeit entwickeln.
Mit den spezifischen Gegebenheiten eines Ortes klug umgehen.

Als ich The Good Earth photographierte, benutzten wir noch das Wort UNKRAUT.
Heute sage ich BEIKRAUT oder WILDKRAUT. Diese Bezeichnung ist respektvoller.
Die Lebenskraft des Löwenzahn und anderer Pflanzen bewundere ich schon immer.
Seitdem ich selber gärtnere, gewinne ich beim Ackern tiefe Einsichten über mich
selbst und die Natur.

Diese emotional existenziellen Erfahrungen mit den Pflanzen und Tieren sind die Basis
meiner Arbeit. Die Bilder veranschaulichen auf lebendige Weise wissenschaftliche Begriffe
wie Nachhaltigkeit und Diversität. Eine Wertschätzung organischer Wachstumsprozesse.

Ich bin sehr an einem naturwissenschaftlich künstlerischem Dialog interessiert.
Wenn Sie ein Projekt im Rahmen einer Auftragsarbeit mit mir realisieren möchten,
sprechen Sie mich gerne an.

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